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Die Ergebnisse von Caja Laboral- Euskadiko Kutxa vor Steuerabzug verzeichnen in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 ein Wachstum von 24,3%

  • Datum: mardi 9 octobre 2007

Die Ergebnisse von Caja Laboral- Euskadiko Kutxa vor Steuerabzug verzeichnen in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 ein Wachstum von 24,3%Im Laufe dieser neun Monate haben sich die Verbesserung der Margen und die Festigung des Niveaus der Geschäftsaktivität sowohl im Bereich Privatkunden als auch im Unternehmensbereich konsolidiert, insbesondere im Erweiterten Filialennetz.

Die gewährten Kredite belaufen sich auf 14,608 Mrd. Euro und liegen damit 18% über dem Vorjahreswert. Der Saldo der Hypotheken führt mit einer Steigerung von über 17% weiterhin das Wachstum an, auch wenn klare Anzeichen einer Verlangsamung in diesem Bereich zu erkennen sind.

Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung im Erweiterten Filialennetz, das 36% zu diesem Wachstum beiträgt, womit der in Hypothekendarlehen investierte Gesamtsaldo innerhalb dieses Netzes derzeit 32% des Gesamtwertes von Caja Laboral erreicht.

Mit einem Wachstum von 16,8% im Vergleich zum Vorjahreswert setzt die Investition in Unternehmen ihre intensive Aktivität fort.

Was die Spareinlagen angeht, so stiegen die von Caja Laboral verwalteten Gesamtsalden im Privatsektor im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreswert um 10,1% und erreichten bei Abschluss im September den Betrag von 13,154 Mrd. Euro. Dieses Wachstum stützt sich im Wesentlichen auf Figuren innerhalb der Bilanz, insbesondere die verschiedenen Formen von Termineinlagen, deren Salden um 39,7% gestiegen sind.

Die im Rahmen von außerhalb der Bilanz liegenden Figuren verwalteten Einlagen belaufen sich auf 3,0116 Mrd. Euro, wobei mit 12% ein besonderes Wachstum bei den Pensions-, Versorgungs- und Rentensparplänen zu verzeichnen war.

Auch die Spareinlagen im Unternehmensbereich sind erwähnenswert, vor allem im Zusammenhang mit dem Internet-Konto CLNet Empresas, dessen Salden bereits bei 159 Millionen Euro liegen, d.h. praktisch doppelt so hoch sind wie im Vorjahr.

Der Gesamtwert der innerhalb der Bilanz verwalteten Kundenmittel, einschließlich des institutionellen Bereichs, stieg um 15,1% und beläuft sich auf 14,744 Mrd. Euro.

Das gesamte von Caja Laboral verwaltete Geschäftsvolumen erreichte 29,352 Mrd. Euro und damit ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 4,165 Mrd. Euro bzw. 16,5%.

In Folge dieses gefestigten Wachstums und der angemessenen Verwaltung der Margen, weist die Spanne des typischen Bankgeschäftes eine bemerkenswerte Progression von 22,8% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreswert auf. Die Dividenden- und Finanzoperationen, deren Beitrag in diesem Geschäftsjahr spürbar nachgelassen hat, lassen die übliche Gewinnspanne 312,7 Millionen Euro erreichen, 12,7% mehr als im Vorjahr.

Das strikte Verwaltungskostenmanagement, dessen Wachstum mit 9,3% weit unter dem Geschäftswachstum liegt, sowie die im Vergleich zum Vorjahr geringeren Anforderungen bezüglich allgemeiner Rücklagen führen zu einem Ergebnis vor Steuer in Höhe von 159,4 Millionen Euro, 23,4% mehr als im vorigen Geschäftsjahr.

Das Effizienzverhältnis im Sinne des prozentualen Anteils, den die Verwaltungskosten von der üblichen Gewinnspanne absorbieren, verbessert sich auf 38,13%, ein sehr gutes Verhältnis, wenn man den Gesamtsektor betrachtet.

Zum Zeitpunkt des Abschlusses im September verfügte Caja Laboral über ein Netz von 382 Filialen. Während der ersten neun Monate des Jahres wurden 10 neue Filialen eröffnet und damit das Erweiterungskonzept fortgesetzt, das sich für das laufende Jahr insbesondere die Stärkung der Präsenz von Caja Laboral in Madrid und Asturien zum Ziel gesetzt hat. Im September 2007 befanden sich somit 130 Filialen außerhalb des traditionellen geographischen Bereichs von Caja Laboral, d.h. ein Drittel des gesamten Netzes.

http://www.cajalaboral.com


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