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Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Gesundheit und Konsum und der Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON für die Bereiche Bildung, Forschung, Technologie und Anwendungen unterzeichnet

  • Datum: lundi 1 mars 2010

Das Ministerium für Gesundheit und Konsum und die Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON haben einen Rahmenvertrag für die strategisch bedeutsamen Bereiche Bildung, Forschung, Technologie und Anwendungen im Gesundheitsbereich unterzeichnet.

Es ist das erste Mal, dass das öffentliche Gesundheitswesen mit der größten baskischen Genossenschaftsvereinigung kooperiert und damit entschieden darauf setzt, mit deren strategischen und technologischen Kapazität daran mitzuwirken, Reichtum und Beschäftigung zu schaffen und so zur Entwicklung des Landes beizutragen. Es werden damit Arbeitswege etabliert, damit das öffentliche Gesundheitswesen im Baskenland vom Wissen und der Erfahrung der industriellen Genossenschaftsvereinigung profitieren kann, um an Qualität und Exzellenz in der Pflege genauso hinzuzugewinnen, wie bei Produkten und Dienstleistungen für die Bevölkerung.

Der Minister, Rafael Bengoa, in Vertretung des Ministeriums für Gesundheit und Konsum (Osakidetza) und der baskischen Stiftung für gesundheitliche Innovation und Forschung sowie José Mª Aldecoa, Präsident der Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON, auch in Vertretung von deren Universität und Technologiezentren, haben die Bedeutung dieses Abkommens unterstrichen, da beide Seiten über die verschiedene Ebenen die Leistungsfähigkeit aufzuzeigen versuchen, die öffentlich-private Allianzen haben, um die Nachhaltigkeit unseres sozioökonomischen System zu garantieren und die Ziele nach einer höheren Effizienz und Kapazität zur Innovation zu erreichen.

Minister Bengoa zeigte auf, dass der Gesundheitsbereich ein Drittel des gesamten Haushalts der Baskischen Regierung ausmacht und die wachsenden Bedürfnisse an das Gesundheitssystem in nachhaltiger Form befriedigen muss, dabei stets höher entwickelte Dienstleistungen anbietet und als qualifizierter Akteur in der Forschung anerkannt ist. “Unsere Herausforderungen sind Chancen für unsere Industrie und unsere Unternehmen und deshalb darf das Gesundheitswesen nicht nur von der Ausgabenseite her betrachtet werden, sondern auch als Quelle zur Schaffung von Reichtum und Arbeitsplätzen in unserer Wirtschaftsstruktur. Abkommen wie das, das wir heute unterschreiben, sind der Beweis dafür, dass wir schon in diese Richtung gehen. “


Das Ministerium für Gesundheit und Konsum und die Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON begründen einen Kooperationsrahmen zwischen dem öffentlichen Gesundheitssektor und den privaten Unternehmen, dessen Ziel es ist, Kräfte und Wissen zu bündeln, um eine bessere Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig die Unternehmensentwicklung und die Innovation zu fördern. Das Ziel dieser Übereinkunft besteht darin, Projekte zu entwickeln, die einen gesundheitlichen Gewinn für die Bevölkerung und die Schaffung von Arbeitsplätzen über die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen im Bereich des Gesundheitswesens mit sich bringen.

Das Abkommen beschreibt einen formalen Rahmen zur Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten, artikuliert Arbeitsmechanismen zur Vorstellung und möglichen Durchführung von spezifischen Projekten, welche die Schaffung, den Austausch und den Transfer von Wissen zwischen dem öffentlichen Gesundheitssektor und den Unternehmen ermöglichen.


Das Ministerium für Gesundheit und Konsum und die Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON haben einen Rahmenvertrag für die strategisch bedeutsamen Bereiche Bildung, Forschung, Technologie und Anwendungen im Gesundheitsbereich unterzeichnet.

Es ist das erste Mal, dass das öffentliche Gesundheitswesen mit der größten baskischen Genossenschaftsvereinigung kooperiert und damit entschieden darauf setzt, mit deren strategischen und technologischen Kapazität daran mitzuwirken, Reichtum und Beschäftigung zu schaffen und so zur Entwicklung des Landes beizutragen. Es werden damit Arbeitswege etabliert, damit das öffentliche Gesundheitswesen im Baskenland vom Wissen und der Erfahrung der industriellen Genossenschaftsvereinigung profitieren kann, um an Qualität und Exzellenz in der Pflege genauso hinzuzugewinnen, wie bei Produkten und Dienstleistungen für die Bevölkerung.

Der Minister, Rafael Bengoa, in Vertretung des Ministeriums für Gesundheit und Konsum (Osakidetza) und der baskischen Stiftung für gesundheitliche Innovation und Forschung sowie José Mª Aldecoa, Präsident der Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON, auch in Vertretung von deren Universität und Technologiezentren, haben die Bedeutung dieses Abkommens unterstrichen, da beide Seiten über die verschiedene Ebenen die Leistungsfähigkeit aufzuzeigen versuchen, die öffentlich-private Allianzen haben, um die Nachhaltigkeit unseres sozioökonomischen System zu garantieren und die Ziele nach einer höheren Effizienz und Kapazität zur Innovation zu erreichen.

Minister Bengoa zeigte auf, dass der Gesundheitsbereich ein Drittel des gesamten Haushalts der Baskischen Regierung ausmacht und die wachsenden Bedürfnisse an das Gesundheitssystem in nachhaltiger Form befriedigen muss, dabei stets höher entwickelte Dienstleistungen anbietet und als qualifizierter Akteur in der Forschung anerkannt ist. “Unsere Herausforderungen sind Chancen für unsere Industrie und unsere Unternehmen und deshalb darf das Gesundheitswesen nicht nur von der Ausgabenseite her betrachtet werden, sondern auch als Quelle zur Schaffung von Reichtum und Arbeitsplätzen in unserer Wirtschaftsstruktur. Abkommen wie das, das wir heute unterschreiben, sind der Beweis dafür, dass wir schon in diese Richtung gehen.

Das Ministerium für Gesundheit und Konsum und die Genossenschaftsvereinigung MONDRAGON begründen einen Kooperationsrahmen zwischen dem öffentlichen Gesundheitssektor und den privaten Unternehmen, dessen Ziel es ist, Kräfte und Wissen zu bündeln, um eine bessere Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig die Unternehmensentwicklung und die Innovation zu fördern. Das Ziel dieser Übereinkunft besteht darin, Projekte zu entwickeln, die einen gesundheitlichen Gewinn für die Bevölkerung und die Schaffung von Arbeitsplätzen über die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen im Bereich des Gesundheitswesens mit sich bringen.

Das Abkommen beschreibt einen formalen Rahmen zur Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten, artikuliert Arbeitsmechanismen zur Vorstellung und möglichen Durchführung von spezifischen Projekten, welche die Schaffung, den Austausch und den Transfer von Wissen zwischen dem öffentlichen Gesundheitssektor und den Unternehmen ermöglichen.
 

www.mondragon-corporation.com


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