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Die Gruppe Fagor Elektrohaushaltsgeräte erhöht den EBIT 2009 um 10%
Die Gruppe Fagor Elektrohaushaltsgeräte hat heute ihre Betriebsergebnisse für das Geschäftsjahr 2009 vorgestellt. In einem Jahr, in der sich die ökonomische Situation erneut sehr schwierig dargestellt hat, war die Gruppe dazu fähig, ihre Konkurrenzfähigkeit zu steigern und vor kurzem konnte sie die Schulden umschichten, ohne dass es dabei zu Liquiditätsproblemen kam.
Eine klare Priorität wird auf die Rentabilität und Verbesserung der Kosten im Umfeld eines Marktes gesetzt, der noch nicht den Tiefpunkt erreicht hat. Das Unternehmen, obwohl es operative Gewinne im Bereich Kleingeräte und Haushaltsgeräte erzielte, die 10 Millionen Euro überschreiten, hat insgesamt ein Konzernverlust von 19,9 Millionen Euro verzeichnet. Das ist das Ergebnis von sinkenden Umsätzen in einer Höhe von 200 Millionen Euro und der negativen Ergebnisse im Bereich Möbel und in anderer Sektoren, die eng mit der Bautätigkeit verbunden sind, die von der Immobilienkrise schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, die den spanischen Markt besonders intensiv trifft.
Insgesamt ist die Entwicklung des Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) positiv, denn die Zahlen aus dem Vorjahr wurden um 10% verbessert. Die Investitionen der Gruppe in materielle und immaterielle Anlagewerte beliefen sich im Geschäftsjahr 2009 auf 60 Millionen Euro, die zum größten Teil in die Innovation und Entwicklung von Produkten geflossen sind.
Die erreichten Ergebnisse liegen über den Prognosen des Strategieplans 2009-2012, der 2008 von dem Unternehmen an die aktuelle ökonomische Situation angepasst worden war. Das erlaubt es der Gruppe FAGOR Elektrohaushaltsgeräte den 5. Rang als Hersteller in diesem Sektor zu behaupten, wobei Führungspositionen in den drei Hauptmärkten eingenommen werden, mit Marktanteilen von 18,2% in Spanien (Quelle: Anfel), mit 16% in Frankreich (Quelle: Gifam) und 8,9% in Polen (Quelle Ceced Polska).
Bewertungen
Fernando Gómez-Acedo, Präsident der Gruppe Fagor Elektrohaushaltsgeräte erklärte: "Ziehen wird das Gesamtklima der Wirtschaftskrise in Betracht, der wir uns im Geschäftsjahr 2009 ausgesetzt sahen, sind wir zufrieden mit den erreichten Ergebnissen, die ohne Zweifel dank des Einsatzes aller Beschäftigten erreicht werden konnten". Der Generaldirektor von FAGOR Gruppe Elektrohaushaltsgeräte Txema Gisasola machte seinerseits deutlich, dass "wir 2009 die widrigen Umständen am Markt zufrieden stellend gemeistert, die finanzielle Solvenz der Gruppe gesichert, unsere Führerschaft in unseren zentralen Märkten verstärkt und unseren 5. Rang als europäischer Hersteller von Elektrohaushaltsgeräten konsolidiert haben".
Aussichten 2010
Die Aussichten für 2010 weisen auf eine Erholung hin, die sich als Rückkehr in die Gewinnzone herausstellen wird. Diese Erholung wird von einem leichten Zuwachs der Umsätze um etwa 2% und von Investitionen begleitet, die auf 44 Millionen Euro geschätzt werden, die sich speziell auf die Entwicklung von Produkten richten.