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Die Universität Mondragón und die baskischen Köche gründen die Stiftung "Basque Culinary Center"

  • Datum: lundi 23 mars 2009

Dafür wurde in Donostia - San Sebastian die Stiftung gegründet, die Basque Culinary Center vertritt und das Organ zur Leitung, Verwaltung und der Repräsentation des Projekts sein wird. In diesem Augenblick wird das Patronat von den Küchenchefs gebildet, die aktiv an der Initiative mitgewirkt haben: Juan Mari Arzak, Martin Berasategi, Pedro Subijana, Karlos Argiñano, Andoni Luis Aduriz, Hilario Arbelaitz und Eneko Atxa, sowie durch den Rektor der Universität Mondragón, Iosu Zabala.

An der Stiftung sind auch die Institutionen beteiligte, die von Beginn an dem Projekt vertraut und es unterstützt haben. Unter ihnen befinden sich: die Stadtverwaltung von Donostia - San Sebastian, die Foralregierung der Provinz Gipuzkoa, die Baskische Regierung und auch die spanische Regierung ist über das Ministerium für Wissenschaft und Innovation vertreten. Weiterhin ist vorgesehen, dass Unternehmen aus dem Nahrungsmittelsektor sich am Patronat beteiligen werden.

“Basque Culinary Center” stützt sich auf zwei wesentliche Säulen: eine Fakultät für Gastronomiewissenschaften und ein Zentrum zur Forschung und Innovation in Gastronomiewissenschaften, die am selben Ort angesiedelt werden, und das Ziel haben, sich unter den fünf besten im weltweiten Ranking anzusiedeln. Es wird die erste Universität für Gastronomiewissenschaften in Spanien entstehen, die zweite in Europa. Im italienischen Piemont gibt es schon die Universität für Gastronomiewissenschaften.

Das Projekt wird seinen Sitz in Donostia - San Sebastián erhalten und der Campus wird aus einem Lehrgebäude bestehen und dazu kommt ein Wohngebäude für die Studierenden. Es handelt sich um ein Großprojekt, das voraussichtlich im Jahr 2011 seine Tätigkeit aufnimmt. In das Vorhaben werden etwa 14 Millionen Euro investiert und es kann auf die Unterstützung und die eine Finanzierung von einer Vielzahl von Institutionen bauen.

Das Ausbildungszentrum wird über Mehrzweckräume, einem Hörsaal und Büros, sowie einen Arbeitsbereich verfügen, der mit verschiedenen Küchen ausgestattet wird. Dazu kommt ein Experimentierbereich mit Labors und Werkstätten für Konditorei, Backwaren und Eis, unter anderen; eine Forschungszone, die von Werkstätten und Labors gebildet wird, sowie Gemeinschaftsbereiche und Restaurants. Das Wohngebäude wird eine Kapazität für 120 Personen haben, die sich in 50 Doppelzimmer und weitere 20 Einzelzimmer verteilen.

Mit der Umsetzung dieses Projektes fließen verschiedene Interessen zusammen: Die Kontinuität der baskischen Küche als Pol der "Haute Cuisine" und einer innovativen Küche in der Zukunft zu garantieren, was auch die Schaffung eines hohen Wissensstands und der Ausbildung von qualifiziertem Personal bedeutet; die Forschung und den Wissenstransfer zwischen den Fachleuten der "Haute Cuisine" und den entsprechenden Unternehmensbereichen, sowie das direkte und indirekte Wissen über die Gastronomie zu fördern; die internationale Bekanntheit zu fördern, dass das Baskenland ein weltweites Mekka der "Haute Cuisine" ist.

Ein weiteres Ziele ist es, den Technologietransfer und die Innovation in den Unternehmen des Sektors voranzutreiben und für neue Initiativen und neue Unternehmensprojekte zu sorgen. Das Projekt wird in einem Moment gestartet, der für den Sektor im Baskenland kaum zu verbessern ist, in dem sich 16 Michelin-Sterne allein im Umfeld von Donostia - San Sebastián drängeln und im gesamten Baskenland sind es sogar 22.

Ab 2011 wird das Baskenland über eine Fakultät für Gastronomiewissenschaften mit einem innovativen und hoch qualifizierten Ausbildungsangebot verfügen, die den bestehenden Bedarf zur Ausbildung und Weiterentwicklung der Köche der "Haute Cuisine" und anderer Fachleute im Umfeld der Gastronomie befriedigen wird.
 


http://www.mondragon.edu

 


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