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Die LKS Gruppe weiht ihren neuen Geschäftssitz im Innovationspool Garaia von Mondragón ein

  • Datum: jeudi 12 février 2009

Die Konstruktion des Gebäudes war das Ergebnis eines Prozesses unter Mitwirkung der eigenen Beschäftigten über einen Ideenwettbewerb. Das Gebäude hat die Form eines Kubus erhalten, der nach außen ein einheitliches Bild abgibt, über eine doppelte Hülle verfügt, die das Licht dämpft und die Thermik steuert, wobei der Blick auf die umliegenden Berge gewahrt bleibt.

Als Besonderheit sticht die Plattenstruktur hervor, die statt aus armiertem Stahlbeton aus Betonplatten besteht, die mit Stahlfasern verstärkt sind, statt die übliche Armierung zu benutzen. Dieses unübliche Design führte zu einer kostengünstigeren Struktur bei einer beschleunigten Ausführung der Arbeiten.

Das neue Gebäude hat eine Kapazität für 250 Beschäftigte und wird die Zentralverwaltung mit ihren verschiedenen Aktivitäten der LKS Gruppe aufnehmen. Als Geschäftssitz wird es auch der Abteilung von Mondragon für Ingenieurwesen und Dienstleistungen dienen und das gleiche gilt auch für weitere Unternehmen der Gruppe: Abantail –Integrierter Service für die Optimierung und Automatisierung von adaptivem Design in Unternehmen, GSR –Verwaltung für Gesundheits- und Sozialdiensten – und für das Innovationszentrum für fortgeschrittene Unternehmensdienstleistungen ISEA.

Die LKS Gruppe ist einer der wichtigsten Referenzen im Bereich professioneller Dienstleistungen und baut auf etwa 1.000 Beschäftigte, wobei der jährliche Umsatz sich auf etwa 80 Millionen Euro beläuft. Angeboten werden Dienstleistungen im Consulting-Bereich für Technologie, Management, juristische Beratung, Architektur und Ingenieurwesen, Immobilien-Consulting, Design und Innovation.

Neben ihrer ursprünglichen Präsenz im Baskenland hat die Gruppe in den letzten Jahren expandiert und ist nun in Madrid, Katalonien, Andalusien, Aragon, Kantabrien, Kastilien - La Mancha und der Rioja tätig. Im Ausland, so erklärt der Generaldirektor von LKS Consultoría, Fermín Garmendia, wird vor allem ein Netz aus Consulting- Unternehmen in Lateinamerika aufgebaut. “Wir waren schon bisher in Mexiko, der Dominikanischen Republik, Costa Rica, Uruguay und Kolumbien präsent und sind es seit Juni 2008 auch in Chile. Unser Ziel ist es, das Netz auf Argentinien und Peru auszuweiten und unseren Blick richten wir auch nach Venezuela und letztlich besteht das Ziel, in ganz Lateinamerika tätig zu sein. “Wir prüfen auch die Möglichkeiten in Indien, China, Polen und Russland tätig zu werden”.

Zu diesem harten Einsatz auf internationaler Ebene, hat LKS Consulting entschieden, ein innovatives Modell zur Externalisierung von Informatikdienstleistungen zu schaffen. “Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, einen Teil oder die gesamten Informationssysteme auszulagern" sagt Fermín Garmendia. Diese Firma, mit dem Namen LKS Outsourcing, befindet sich in Vitoria, in ihr arbeiten 35 Fachleute und es ist vorgesehen, dass es bis 2012 insgesamt 100 sein sollen.

LKS Ingenieurwesen hat ihrerseits mit der Konstruktionsabteilung von MONDRAGON die Firma LKS Buildingenia gebildet, um schlüsselfertige Projekte und ihre Umsetzung zu fördern. Mit der Bildung dieser Gesellschaft sollen integrale Produkte angeboten werden, vom Design bis zur Konstruktion ist alles eingeschlossen, wobei personalisierte Anwendungen vorgesehen sind, die ihren besonderen Wert aus der Nachhaltigkeit, Innovation und Rentabilität beziehen. Die Gesellschaft sieht einen Umsatz für das Jahr 2009 von 10 Millionen Euro vor und die Summe soll bis 2012 auf 20 Millionen ansteigen.
 

http://www.lks.es
 


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