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Eroski schüttet 47 Millionen Euro unter den Eigentümern von "Finanzeinlagen Eroski" für angefallene Zinsen für 2008 aus

  • Datum: vendredi 30 janvier 2009

Mit der Überweisung dieser Zinsen hält Eroski die eingegangenen Verpflichtungen gegenüber den Eigentümern der Finanzeinlagen ein, die Jahr für Jahr ihr Vertrauen in dieses Finanzprodukt bestätigen und Eroski beweist damit gleichzeitig seine solide Finanzsituation und die unternehmerische Nachhaltigkeit.

Nachdem Eroski im Jahr 2002 dieses Finanzprodukt auf den Markt gebracht hat, wurden unter den Eigentümern insgesamt mehr als 146 Millionen Euro an Zinsen ausgeschüttet. Damit erweisen sich die Finanzeinlagen von EROSKI als sehr interessante Produkte für die Personen, welche die Ersparnisse anlegen und eine sichere Rentabilität erzielen möchten.

Die "Finanzeinlagen Eroski" werden auf dem Markt AIAF mit festen Zinssätzen gehandelt und sie haben seit dem Handelsstart einen kontinuierlichen und stabilen Kurs nahe dem Nennwert behauptet. Mit dieser Formel zur Selbstfinanzierung, die von der spanischen Börsenaufsicht überwacht wird, verschafft sich die Kooperativengesellschaft Eroski Zugang zu dem Wertpapiermarkt, um Finanzressourcen zu erhalten, damit die Wachstumspläne umgesetzt und Arbeitsplätzen geschaffen werden können.

So konnte EROSKI über dieses Finanzprodukt wichtige Investitionen umsetzen, die sich vor allem in den Neueröffnungen von neuen Märkten und im Start neuer Geschäftszweige materialisiert haben. Dazu kommt die Schaffung von stabiler und qualitativ hochwertiger Beschäftigung.

Eroski hat den Zinssatz auf 4,794 Prozent festgesetzt, der im Geschäftsjahr 2009 für die "Finanzeinlagen EROSKI" angewendet wird, die 2007 gezeichnet wurden. Für die Finanzeinlagen aus den vorhergehenden Emissionen wird ein Zinssatz von 5,294 Prozent angewendet.

Es handelt sich hierbei um attraktive Zinssätze, die eine deutliche Differenz zum Euribor aufweisen, womit sich der Erfolg der Finanzeinlagen Eroski begründet. Deren letzte Emission konnte alle Vorhersagen übertreffen und das führte dazu, dass die ursprüngliche Gesamtsumme von 225 Millionen Euro auf 300 Millionen Euro aufgestockt wurde.
 

http://www.eroski.es
 


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